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“Kraut und Ruab´n” im (Bienen)freundlichen NaturRaum

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Momentan schaut der Garten aber auch die Natur rundherum im wahrsten Sinne “zerrupft” aus. Die Fauna & Flora handelt ganz nach dem Motto: “Spare im Winter und sammle Energie für den Neustart.”  Somit zeigt uns die Natur, dass auch “Unordnung” notwendig ist um wieder Neues zu schaffen und Leben erblühen zu lassen. Nehmen wir als NaturRaum-Ermöglicher genau diesen, seit Jahrtausende wiederkehrenden Zyklus, mit in unsere Gartenarbeit. Und genau dieser “Kraut und Ruab´n”-Garten ist ideal für unterschiedlichste Verstecke unserer Insekten. Eine tolle Idee ist sich mit Garten für die “Natur im Garten”-Plakette anzumelden. Doris Maier im bienenfreundlichen "Gartenland" Dabei müssen einige Kriterien erfüllt werden. Im Garten dürfen keine Pestizide ausgebracht werden. Man verzichtet auf chemisch-synthetische Düngemittel sowie auf Torf. Es sollen Blumen und blühende Stauden, Wiese und Laubbäume gepflanzt sein. Auch Wildsträucher und ein sogenanntes “Wildes Eck”, in dem Laub und eve...

Überwinterungsstragegien im (Bienen)freundlichen NaturRaum

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  Das letzte   Jahresquartal   stellt für Fauna und Flora eine   Herausforderung   dar . Nicht   nur , dass die Temperaturen den Tiefststand des Jahres   erreichen ,   auch die Lichtmenge   ist in dieser Zeit begrenzt . Das spüren   wir Menschen und auch die Tiere und Pflanzen   haben   sich   im   Laufe der Evolution daran   angepasst . Entsprechend des Lebensraumes   entstanden   hier die unterschiedlichsten   Überwinterungsstrategien :  Honig- Biene : Zieht   sich   zu   einer   Wintertraube   zusammen und wärmt   sich , die Artgenossinnen und die Königin   gegenseitig Wildbiene : je nach Art überwintern   diese in Pflanzenhohlstengel , selbst   gegrabenen   Gängen und im   Totholz Hornisse : Die Königin   zieht   sich   in Morschholz   oder   Totzholz   oder   auch in Erdgänge ...